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Über uns

Was bedeutet uns die pmX? …dazu ein Interview mit dem Geschäftsführer

Was war der Hintergrund zur Gründung der pmX?

„Bei einem Arbeitgeber hat mir nicht gefallen, wie er in der Krise mit den Mitarbeitern umgegangen ist. Die Leute wurden trotz bestehender Verträge gefeuert und ich musste auch Mitarbeiter bestimmen, das war hart. Bei dem darauffolgenden Arbeitgeber habe ich mir meine Mitarbeiter selbst entwickelt und geschult, ich wollte die Firma verändern, was nicht möglich war. Meine Abteilung hatte die besten Mitarbeiter, so kam mir in den Sinn, die pmX zu gründen.“

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Was war dabei der größte Motivator?
„Leute weiterzuentwickeln, fachlich und persönlich.“

Und wenn sie dadurch interessanter für den Arbeitsmarkt werden und sich wegbewerben?
„Dann sind die gut entwickelten Leute die Kunden von morgen. Nach fünf Jahren stelle ich ohnehin jedem die Frage, warum er noch da ist und was seine nächsten Ziele sind. Kann ich die nicht erfüllen, muss er gehen, das ist in der Branche so. Es ist spannend an der Entwicklung eines jeden Mitarbeiters beteiligt zu sein, einen Weg gemeinsam zu gehen, da haben doch alle etwas davon.“

Bist du zufrieden mit der Entwicklung der pmX bis heute? 
„Ja, besonders stolz bin ich auf die Werteentwicklung und die partizipative Führung der pmX. Es geht bei der pmX um den Menschen in der Projektarbeit und dass er sich stets weiterentwickelt. Daher pmX: Projekte – Menschen- Expertise. Und Mitarbeiterentwicklung geht nur, wenn man die Leute mit einbindet und nicht wenn man sie hierarchisch führt. So können sie ihr Potenzial am besten sowohl für sich selbst als auch für die Firma optimieren. Die Mitarbeiter wurden bzw. werden so ein Teil der Firma, wodurch eine hohe Identifikation und Motivation mit der pmX entstanden ist.“

Und was genau meinst du mit der Werteentwicklung?
„Hier war es eine große Hürde mit dem Thema Nachhaltigkeit zu überzeugen. Es stieß auf Ablehnung bei den Kollegen und es wurde gefragt, ob nun alle mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren müssen. Der Sozialfaktor und der ökonomische wurden, wie so oft, nicht als nachhaltig erkannt. Letztendlich geht es ja bei Nachhaltigkeit um Respekt und Verantwortung, diese Werte sind mir eben sehr wichtig und ich möchte sie in meinem Unternehmen leben.

Und was macht dich da nun stolz?
„Es war meine Aufgabe, die Mitarbeiter an die Nachhaltigkeit heranzuführen und das ist mir geglückt, heute leben wir das Thema.“

Was war deine größte Hürde in der Zeit seit der Gründung?
„Lernen loslassen zu können und die partizipative Führung zu leben. Es ist die eine Sache, es sich vorzunehmen, aber die andere Sache, es dann auch umzusetzen.“

Was ist deine Vision für die pmX, wo siehst du uns in 10 Jahren?
„In 10 Jahren beraten wir kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen, die sich mit unseren Werten identifizieren. Wir möchten den Kunden aller Branchen dabei helfen, nachhaltiger zu wirtschaften, und zwar in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Sozialmanagement.
Ich finde, die pmX ist zudem als erfolgreiches Unternehmen in der Verantwortung, die Gesellschaft bei Projektarbeit zu unterstützen, in Form von Social Entrepeneurship.
Corporate Social Responsibility schreibe ich somit groß. Wir betreiben Corporate Volunteering, indem wir Vereinen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, ihnen Tools programmieren und sie kostenlos beraten. Beispiele sind ArbeiterKind.de, Zusammen Stark ! e.V., Kulturinsel Stuttgart GmbH.“

Und was ist dir am Wichtigsten in Bezug auf dein Unternehmen?
„Dass sich die Mitarbeiter, sobald sie das Büro betreten, wohlfühlen. Der Auftrag war, das Büro so zu gestalten, dass sie sich wie zu Hause fühlen.“

Das ist dir wahrhaftig gelungen…
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Das sind wir

Iyad
[Geschäftsführer]

„visionärer Grenzüberschreiter“

Florian
[
Projektabwicklung & Controlling]

„bärtig überzeugend“

Baha
[Vertrieb]

„Schrauber mit Kommunikations- und Methodenkompetenz“

Daniel
[Personal]

„braucht Sinnhaftigkeit in der Arbeit wie Kaffee am Morgen“

Alex
[Produktentwicklung]

„einen Steinwurf vom Neckar geboren“

Özgül
„Organisationstalent mit Leidenschaft für Technik“

Aron
„lebt unser ‚m‘ in seiner reinsten Form“

Markus
„auf der Suche nach einem E-Scooter mit 1200cc“

Christian
„kollegialer Macher“

Kyle
„amerikanisch mal ganz anders“

Annika
„überzeugt aus Überzeugung“

Ariane
„trinkt ihren Kaffee am liebsten schwarz“

Jonatan
„mit Ruhe und Verstand stets zum Ziel“